Als Bedürf­nis- & Chan­ge Forsche­rin sowie Exper­tin für Custo­mer Beha­viour und Semio­tik entwick­le ich trans­for­ma­ti­ve Stra­te­gien und Lösun­gen für Marke, Marke­ting und Sales.

Indem ich mich auf die Bedürf­nis­se und Moti­ve der Menschen konzen­trie­re, entde­cke ich, was sie wirk­lich bewegt.

ÜBER MICH

Zeichen, Codes und Symbo­le

Mein tiefer­ge­hen­des Verständ­nis für Zeichen, Codes und Symbo­le stützt sich auf meine lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und wissen­schaft­li­che Exper­ti­se als Semio­ti­ke­rin. Ich verfol­ge einen ganz­heit­li­chen Ansatz und bin stets getrie­ben von einem unstill­ba­ren Drang, Neues zu entde­cken. Dabei rich­te ich mein Augen­merk auf mensch­li­ches Verhal­ten, um Bedürf­nis­se, Moti­ve und Möglich­kei­ten für Verän­de­run­gen zu analy­sie­ren.

Forschen & Durch­leuch­ten

Meine Arbeit ist geprägt vom stän­di­gen Forschen und Durch­leuch­ten. Mit meinem Insti­tut comre­con brand navi­ga­ti­on erfor­sche, inter­pre­tie­re, erklä­re und kommen­tie­re, um Bera­tung zu gesell­schaft­lich rele­van­ten Zukunfts­the­men zu bieten. Als syste­mi­scher Coach und Marken­ex­per­tin mit mehr als 25 Jahren Berufs­er­fah­rung nehme ich führen­de Rollen ein – z.B. als  Vize­prä­si­den­tin des Club 55 – und beglei­te Chan­ge-Prozes­se. Dabei mache ich das Unsicht­ba­re sicht­bar und das nicht Greif­ba­re greif­bar.

Mutig und unkon­ven­tio­nell

Mutig baue ich unkon­ven­tio­nell Brücken zwischen verschie­de­nen Diszi­pli­nen wie Neuro­psy­cho­lo­gie, Semio­tik, Markt­for­schung und Werbung.

Vorträ­ge & Work­shops

Unter­neh­me­rin­nen und Marken­ver­ant­wort­li­che buchen mich für augen­öff­nen­de Vorträ­ge und Work­shops, die Entschei­dungs­trä­ge­rin­nen in Marke­ting, Sales und HR mit der Kraft der Botschaf­ten und Werbe­psy­cho­lo­gie für effek­ti­ve Marken­kom­mu­ni­ka­ti­on ausstat­ten. Ich vermitt­le, wie geziel­te Symbo­lik  Kunden­grup­pen anspricht, decke auf, was Werbung wirk­lich bewirkt, und zeige, wie multi­sen­sua­les Marke­ting und semio­ti­sches Recrui­ting Marken und Arbeit­ge­ber attrak­ti­ver machen. Mein Ziel sind tiefe Einbli­cke in die Psycho­lo­gie der Konsu­men­tin­nen und prak­ti­sche Tools, um Botschaf­ten wirkungs­voll zu gestal­ten.

Und sonst?

Persön­lich finde ich meine größ­te Leiden­schaft auf dem Rücken meiner Motor­rä­der. Es ist dieses unbe­schreib­li­che Gefühl von Frei­heit und Entde­ckung, das mich immer wieder aufs Neue begeis­tert.
Ich bin tief faszi­niert von Medi­zin 3.0, Biohack­ing und Longe­vi­ty. Diese Leiden­schaft treibt mich an, stets die Gren­zen des Mögli­chen zu erfor­schen und zu erwei­tern. Es geht mir darum, die Lebens­qua­li­tät und ‑dauer durch die Opti­mie­rung von Körper und Geist zu verbes­sern.

THEMEN &
FORSCHUNGS­GE­BIE­TE

Diver­si­ty Manage­ment & Inclu­si­on
Die unsicht­ba­ren Codes von Zuge­hö­rig­keit
Was entschei­det darüber, ob Diver­si­ty in Orga­ni­sa­tio­nen wirk­lich gelebt wird. Und nicht nur kommu­ni­ziert? Meine Forschung zeigt, dass Zuge­hö­rig­keit selten an offi­zi­el­len Leit­bil­dern schei­tert, sondern an unbe­wuss­ten kultu­rel­len Mustern, impli­zi­ten Normen und subti­len Signa­len im Alltag. Durch psycho-semio­ti­sche Analy­sen und tief­ge­hen­de quali­ta­ti­ve Studi­en entschlüs­se­le ich die Codes, die Viel­falt fördern oder verhin­dern. Mein Ziel ist es, die Mecha­nis­men hinter Ausgren­zung, Bias und Grup­pen­dy­na­mi­ken sicht­bar zu machen und daraus Stra­te­gien abzu­lei­ten, die Diver­si­tät nicht nur ermög­li­chen, sondern veran­kern. Entde­cken Sie mit mir, wie Sie Diver­si­ty Manage­ment so gestal­ten, dass es wirkt. In Spra­che, Kultur und Verhal­ten.
Nach­hal­tig­keit & Konsum
Entschlüs­se­lung der wahren Moti­va­to­ren
Was moti­viert Menschen zu nach­hal­ti­gen Konsum­entschei­dun­gen? Meine Forschung enthüllt, dass hinter jedem Kauf nicht nur Bedarf, sondern auch komple­xe kultu­rel­le und persön­li­che Codes stehen. Durch inter­dis­zi­pli­nä­re Analy­sen und tief­grei­fen­de Studi­en decke ich die trei­ben­den Kräf­te und Hemm­nis­se hinter nach­hal­ti­gen Konsum­entschei­dun­gen auf. Mein Ziel ist es, ein tief­ge­hen­des Verständ­nis für die Entste­hung von Verhal­tens­wei­sen zu entwi­ckeln und effek­ti­ve Stra­te­gien zu fördern, die nach­hal­ti­gen Konsum unter­stüt­zen. Entde­cken Sie mit mir, wie Sie nach­hal­ti­gen Konsum effek­tiv fördern und Ihre Ziel­grup­pen nach­hal­tig beein­flus­sen können.
Gesund­heit & Ernäh­rung
Entschlüs­se­lung der Codes hinter Verhal­ten und Verän­de­rung
Warum wissen Menschen so viel über Gesund­heit und handeln trotz­dem oft dage­gen? Meine Forschung zeigt, dass Entschei­dun­gen rund um Ernäh­rung, Bewe­gung und Präven­ti­on selten ratio­nal getrof­fen werden, sondern tief in kultu­rel­len Prägun­gen, sozia­len Normen und von der Indus­trie geform­ten Glau­bens­sät­zen veran­kert sind. Durch quali­ta­ti­ve Tiefen­ana­ly­sen und psycho-semio­ti­sche Forschung entschlüs­se­le ich die unsicht­ba­ren Mecha­nis­men hinter Gewohn­hei­ten, Wider­stän­den und Selbst­täu­schun­gen. Mein Ziel ist es, diese Muster sicht­bar zu machen und neue Narra­ti­ve zu entwi­ckeln, die gesund­heits­för­dernd wirken und echte Verän­de­rung ermög­li­chen. Als Initia­to­rin der Forschungs­in­itia­ti­ve „Wie gesund ist eigent­lich …“ analy­sie­re ich gemein­sam mit marke­tagent zudem den Gesund­heits­sta­tus von Menschen, Unter­neh­men und Regio­nen, um Präven­ti­on neu zu denken und Stra­te­gien zu entwi­ckeln, die Gesund­heit nicht nur verspre­chen, sondern im Alltag veran­kern.
Arbeits­wel­ten & ‑kultu­ren
Brücken­bau durch Verständ­nis
Wie schaf­fen wir ein harmo­ni­sches Mitein­an­der verschie­de­ner Gene­ra­tio­nen am Arbeits­platz, wenn jede Gene­ra­ti­on ihre eige­ne Spra­che spricht? In meinen Forschun­gen widme ich mich genau dieser Frage, indem ich die unter­schied­li­chen Kommu­ni­ka­ti­ons­sti­le und Bedürf­nis­se der verschie­de­nen Gene­ra­tio­nen deco­die­re. Die Heraus­for­de­rung liegt darin, die Verständ­nis­kluft zu über­brü­cken, die oft zu Miss­ver­ständ­nis­sen und Konflik­ten in der Arbeits­welt führt. Meine Lösung: Ein tiefe­res Verständ­nis für die sprach­li­chen Nuan­cen und die dahin­ter­lie­gen­den Bedürf­nis­se jeder Gene­ra­ti­on zu entwi­ckeln. Dies ermög­licht eine effek­ti­ve­re Kommu­ni­ka­ti­on und Zusam­men­ar­beit über Gene­ra­tio­nen­gren­zen hinweg. Im Bereich der Arbeits­kul­tu­ren geht es um mehr als nur um die Schaf­fung einer ange­neh­men Arbeits­um­ge­bung; es geht um das Prägen einer star­ken Employ­er Brand. Hier­bei unter­su­che ich, welche Unter­neh­mens­kul­tu­ren vorherr­schen und wie diese in ein neues Ideal der Gemein­schaft und Zusam­men­ar­beit trans­for­miert werden können. Mein Ziel ist es, Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, eine Kultur zu entwi­ckeln, die nicht nur die bestehen­den Mitar­bei­ter anspricht, sondern auch poten­zi­el­le neue Talen­te anzieht. Entde­cken Sie mit mir, wie Sie durch das Verste­hen und Gestal­ten von Arbeits­kul­tu­ren und ‑spra­chen eine inklu­si­ve und produk­ti­ve Arbeits­um­ge­bung schaf­fen, die Gene­ra­tio­nen vereint und Ihre Employ­er Brand stärkt.
Finan­cial Health
Entwir­ren von Glau­bens­sät­zen und Verhal­tens­wei­sen
Was beein­flusst unse­re Einstel­lun­gen zum Geld? Meine Forschun­gen konzen­trie­ren sich darauf, die viel­fäl­ti­gen Glau­bens­sät­ze zu erkun­den, die unse­re Bezie­hung zum Geld prägen. Diese reichen von der Vorstel­lung, dass Geld ein notwen­di­ges Übel ist, bis hin zur Annah­me, dass finan­zi­el­ler Wohl­stand uner­reich­bar oder sogar mora­lisch bedenk­lich sei. Ich unter­su­che, wie diese Glau­bens­sät­ze in verschie­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Kontex­ten entste­hen und wie sie unser Verhal­ten gegen­über Geld beein­flus­sen. Durch meine Arbeit stre­be ich danach, ein tiefe­res Verständ­nis darüber zu gewin­nen, was Menschen unter finan­zi­el­ler Gesund­heit verste­hen und welche Schrit­te sie unter­neh­men, um diese zu errei­chen. Die Wissens­lü­cken, die viele Menschen in Bezug auf Finanz­ma­nage­ment haben, spie­len dabei eine entschei­den­de Rolle. Mein Ziel ist es, diese Lücken zu iden­ti­fi­zie­ren und zu schlie­ßen, indem ich aufzei­ge, wie ein gesün­de­res Verhält­nis zu Geld aufge­baut und gepflegt werden kann. Lassen Sie uns gemein­sam die verbor­ge­nen Über­zeu­gun­gen aufde­cken, die unser finan­zi­el­les Verhal­ten steu­ern, und Wege finden, um eine umfas­sen­de­re finan­zi­el­le Gesund­heit und Wohl­stand für alle zu fördern.
Mobi­li­tät
Wie entschei­den Menschen, welche Trans­port­mit­tel sie nutzen? Meine Forschung taucht tief in dieses viel­schich­ti­ge Thema ein, indem sie die Rolle tech­no­lo­gi­scher Entwick­lun­gen, psycho­lo­gi­scher Bindun­gen, gesell­schaft­li­cher Trends und exter­ner Ereig­nis­se in der Entschei­dungs­fin­dung rund um die Mobi­li­tät unter­sucht. Tech­no­lo­gi­sche Inno­va­tio­nen wie Elek­tro­fahr­zeu­ge und Smart-City-Konzep­te verän­dern die Art und Weise, wie wir uns fort­be­we­gen, während psycho­lo­gi­sche Fakto­ren wie Gewohn­heit und Bequem­lich­keit eine eben­so wich­ti­ge Rolle spie­len. Meine Arbeit zielt darauf ab, ein umfas­sen­des Bild dieser dyna­mi­schen Land­schaft zu erstel­len, um zu verste­hen, wie verschie­de­ne Fakto­ren das Mobi­li­täts­ver­hal­ten formen und verän­dern. Entde­cken Sie mit mir, wie wir die viel­fäl­ti­gen Aspek­te des Mobi­li­täts­ver­hal­tens verste­hen und gestal­ten können, um die Heraus­for­de­run­gen der moder­nen Mobi­li­tät zu meis­tern und inno­va­ti­ve Wege für die Zukunft zu eröff­nen.
Werbung, Ethik & Marken­stra­te­gien
Der Code zum Erfolg
Warum wirkt manche Werbung, während ande­re kaum Beach­tung findet? Meine Forschung in der Semio­tik offen­bart, dass der Schlüs­sel im Verständ­nis der codier­ten Botschaf­ten liegt. Werbe­bot­schaf­ten müssen nicht nur Aufmerk­sam­keit erre­gen und Sympa­thie wecken, sondern vor allem schnell erfasst und rich­tig verstan­den werden. Durch die Analy­se und Opti­mie­rung dieser Codes können wir Werbung so gestal­ten, dass sie nicht nur wahr­ge­nom­men wird, sondern auch akti­viert und zum Handeln anregt. Ein weite­rer entschei­den­der Aspekt meiner Arbeit ist die ethi­sche Betrach­tung der Werb­e­inhal­te. Durch semio­ti­sche Analy­sen decke ich rassis­ti­sche, sexis­ti­sche oder ande­re ethisch proble­ma­ti­sche Codes und Struk­tu­ren auf, bevor eine teure Werbe­kam­pa­gne an die Öffent­lich­keit geht und poten­zi­el­le Proble­me verur­sacht. Marken­stra­te­gie, in meinem Verständ­nis, ist tief verwur­zelt in Code­stra­te­gie und Botschafts­ma­nage­ment. Entde­cken Sie mit mir, wie eine präzi­se und ethisch fundier­te semio­ti­sche Analy­se Ihre Werbung trans­for­mie­ren und Ihre Marke auf ein neues Level heben kann.

STUDI­EN & PUBLI­KA­TIO­NEN

(Auszug)

Diver­si­ty Decoded

Eine kultur­psy­cho­lo­gi­sche Analy­se orga­ni­sa­tio­na­ler Wirk­lich­keit. Im Auftrag von NIVEA Beiers­dorf. Mithil­fe von Ethno­gra­fie und semio­ti­scher Analy­sen wurden impli­zi­te Denk- und Hand­lungs­mus­ter iden­ti­fi­ziert, die Inte­gra­ti­on fördern oder verhin­dern.

Studi­en­ergeb­nis­se & Pres­se­mit­tei­lung

Zero Waste Coding

Entwick­lung eines Code­books mit Bildern und Spra­che zur Verhal­tens­än­de­rung der Berliner:innen. Neuro­psy­cho­lo­gi­sche Studie für die Berli­ner Stadt­rei­ni­gung.

So tickt die Gen Z.

Fach-und Führungs­kräf­te von morgen verste­hen. Motiv­stu­die in Koope­ra­ti­on mit dem Online-Jobpor­tal karriere.at. Veröf­fent­licht im April 2023. Klicken Sie hier zum Down­load des White­pa­pers als PDF.

Wie nutzen wir künf­tig audi­tive Medi­en?

Motiv­stu­die und Co-Crea­ti­on-Work­shops zur Audio­nut­zung 2025 für ARD Werbung, RMS DE und Radio­zen­tra­le. Vortrag am Radio Rese­arch Day DE. Klicken Sie hier zum Case.

EXPER­TI­SE

Semio­tik und Bedeu­tungs­ma­nage­ment

Quali­ta­ti­ve Markt­for­schung & Motiv­for­schung

Custo­mer Beha­viour & Custo­mer Expe­ri­ence

Syste­mi­sche Unter­neh­mens­be­ra­tung und ‑entwick­lung

Marken­po­si­tio­nie­rung & Marken­stra­te­gie

Employ­er Brand Mana­ge­rin

Syste­mi­sche Chan­ge Mana­ge­rin

Lego® Serious Play® Faci­li­ta­tor

OFFEN FÜR DEN DIALOG ALS

Unter­neh­me­rin

Keynote Spea­ke­rin

Mode­ra­to­rin

Kommen­ta­to­rin

Beob­ach­te­rin & Analys­tin

Impuls­ge­be­rin

Spar­ring-Part­ne­rin

Work­shop-Leite­rin

FÜR MEHR INSPI­RA­TI­ON UND KLAR­HEIT

Diver­si­ty Manage­ment & Inclu­si­on
Die unsicht­ba­ren Codes von Zuge­hö­rig­keit
Keynote: „Diver­si­ty wirkt nicht durch Program­me. Sondern durch Codes.“ In dieser Keynote zeige ich, warum viele Diver­si­ty-Initia­ti­ven an impli­zi­ten Macht­struk­tu­ren schei­tern und wie kultu­rel­le Codes Zuge­hö­rig­keit defi­nie­ren. Statt mora­li­scher Appel­le geht es um struk­tu­rel­le Wirk­sam­keit.
Marke & Sinn­stif­tung
Warum Unter­neh­men mehr brau­chen als Sicht­bar­keit
Keynote: „Wozu Marke? Wenn Produk­te austausch­bar werden, entschei­det Bedeu­tung.“ Anhand konkre­ter Projekt­ar­beit – unter ande­rem für Wiener­ber­ger – zeige ich, wie Marken Orien­tie­rung geben, kultu­rel­le Sicher­heit stif­ten und stra­te­gi­sche Diffe­ren­zie­rung ermög­li­chen. Eine Marke ist kein Logo. Sie ist ein Deutungs­an­ge­bot. Wer Märk­te führen will, muss verste­hen, welche gesell­schaft­li­che Funk­ti­on die eige­ne Marke erfüllt.
Werbung & Konsu­men­ten­psy­cho­lo­gie
Was Botschaf­ten wirk­lich bedeu­ten
Keynote: „Menschen kaufen keine Botschaf­ten. Sie kaufen Bedeu­tung.“ In dieser Keynote entschlüs­se­le ich, warum viele Kampa­gnen ratio­nal über­zeu­gen wollen, während Entschei­dun­gen kultu­rell und emotio­nal getrof­fen werden. Ich analy­sie­re Bilder, Narra­ti­ve und Codes, die unter der Ober­flä­che wirken – und zeige, wie Kommu­ni­ka­ti­on Verhal­ten tatsäch­lich beein­flusst. Semio­tik wird hier zum stra­te­gi­schen Werk­zeug, nicht zur akade­mi­schen Theo­rie.
Nach­hal­tig­keit & Kreis­lauf­wirt­schaft
Die kultu­rel­le Logik hinter Zero Waste
Keynote: „Zero Waste braucht neue Codes.“ In dieser Keynote zeige ich, warum nach­hal­ti­ges Verhal­ten selten am Wissen schei­tert, sondern an emotio­na­len Barrie­ren wie Unsi­cher­heit, Status­ver­lust und Bequem­lich­keit. Zero Waste wird oft als Einschrän­kung erlebt. Deshalb braucht es ein neues Framing: Nach­hal­tig­keit muss als Gewinn, nicht als Verzicht kommu­ni­ziert werden. Ich entschlüs­se­le die kultu­rel­len Codes hinter Konsum und zeige, wie Kreis­lauf­wirt­schaft durch Narra­ti­ve, Zuge­hö­rig­keit und konkre­te, nied­rig­schwel­li­ge Ange­bo­te wirk­sam im Alltag veran­kert werden kann.

STATEMENTS/REFE­REN­ZEN

Auf der Bühne besticht sie durch ihre Klar­heit, Emotio­na­li­tät und Inspi­ra­ti­on.

Char­lot­tes Know-How und Input sind außer­ge­wöhn­lich wert­voll. Sie hilft, den Blick zu schär­fen und das hilft wieder­um nicht nach Geschmack, sondern nach objek­ti­vier­ten Krite­ri­en zu urtei­len.

Durch Char­lot­te Hagers semio­ti­sche Exper­ti­se konn­ten wir konkre­te Hebel für die Marken­stra­te­gie iden­ti­fi­zie­ren und neue Ansatz­punk­te initi­ie­ren.

Char­lot­te Hager hat mit ihrem fesseln­den Vortrag meine Banken-Kongres­s­­teil­­neh­­mer total begeis­tert.

Eine taffe Frau mit klaren Worten, Anspruch auf Verän­de­rung und Hands-On Menta­li­tät.

Ich schät­ze Char­lot­te Hagers Exper­ti­se im Bereich der Semio­tik mit Fokus auf Werbung, Verpa­ckung und Marken­kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie ist eine wert­vol­le Spar­ring-Part­­ne­rin.

Char­lot­te ist eine charis­ma­ti­sche Persön­lich­keit gepaart mit profun­der Exper­ti­se für Stra­te­gie und Marke.

Char­lot­te Hager setzt Zeichen, mit viel Humor, sprach­li­cher Bril­lanz und klarem Sach­ver­stand. Moti­vie­rend, auf den Punkt und voller Semio­tik.

Char­lot­te Hager hat eine einma­li­ge Gabe ihr Publi­kum mit Fakten und konkre­ten Messa­ges unter­hal­tend und locker zu faszi­nie­ren.

Das Semio­tik Semi­nar von Char­lot­te hat meinen Blick auf Werbe­su­jets geän­dert. Und das will was heißen nach gefühl­ten 76.442 beur­teil­ten Sujets ;-).

Char­lot­te Hager auf der Bühne zu erle­ben ist ein großes Vergnü­gen! Packen­de Inhal­te, groß­ar­ti­ger Charme und volle Leben­dig­keit!

Kenne nieman­den, der auch nur ansatz­wei­se so kompe­tent und mit einem so leiden­schaft­li­chen Zugang nach Moti­ven forscht, Kommu­ni­ka­ti­on analy­siert und damit eine wirk­lich wert­vol­le Unter­stüt­zung bei stra­te­gi­schen Fragen ist.

Char­lot­te Hager ist eine gran­dio­se Refe­ren­tin, wenn es um die Zeichen in der Werbung geht.

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